Thermenwelt
Thermalbecken
Lassen Sie den Alltag draußen und treten Sie ein in unsere Thermenwelt.
Das wohltemperierte Thermalwasser bietet mit 34° C in den beiden Becken innen und mit 35° C im Außenbereich Entspannung von Kopf bis Fuß. Fühlen Sie die sanfte und
gesunde Wirkung des Thermalwassers und lassen Sie sich mit Sprudelliegen und Massagedüsen unter dem Licht- und UV- durchlässigen Foliendach der Thermenhalle verwöhnen! Die Grotte
mit Musik- und Lichteffekten im Thermalbecken sowie die „Strandzone“ im Ruhebereich sorgt für eine Atmosphäre der besonderen Art.
Über den Ausschwimmkanal im Thermen-Inneren ist das angenehm warme 120m² große Thermal-Außenbecken erreichbar, in dem es sich, auch bei kalter Witterung sehr gut aushalten
lässt. Relaxen Sie an der frischen (Winter-)Luft, eingehüllt im warmen Thermalwasser und genießen Sie dabei eine leichte Massage in den Sprudelliegen.
Für Entspannungsmöglichkeiten außerhalb des Wassers ist natürlich auch gesorgt. Im gesamten Thermalhallenbereich steht Ihnen auf zwei Etagen, mit Galerie, ein
großzügiger Liegebereich, von wo aus Sie sich durch das transparente Dach in Ruhe niederlassen und Bräunen können.
Dampfbad
Wer die Wärme liebt und Abwechslung zum Wasser sucht, der sollte einmal einen Abstecher in das Hersbrucker-Dampfbad machen. Erleben Sie duftende Luftfeuchtigkeit von rund 100% bei angenehmen
40 bis 50° C - Ideale Bedingungen zur körperlichen Regeneration! Hier wird einem nicht nur warm ums Herz; die entspannende Wirkung der dampfenden Luft wirkt sich insbesondere auch
positiv auf die Atmungsorgane aus. Ein Aufenthalt im Dampfbad bewirkt das Öffnen der Poren und reinigt die Haut. Außerdem dient er zur Vorbeugung gegen Erkrankungen und zur Anregung des
Stoffwechsels, wodurch der Körper auf schonende Art entschlackt wird.
Manche mögen’s heiß…denjenigen, die gerne Schwitzen und heiß-kalte Abwechslung für sich als Art der Entspannung entdeckt haben, empfehlen wir auch einmal einen
Blick in das Saunapark der Fackelmann Therme Hersbruck zu werfen.
Infrarotkabine
Wärme wird seit Jahrtausenden auf vielfältige Weise zur Steigerung des Wohlbefindens und zur Linderung zahlreicher, vor allem chronischer, Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt.
Schon die ägyptische Hochkultur kannte heiße Sandbäder. In der Antike waren die klassischen Wärmeanwendungen in den Thermalbädern in Griechenland und Rom fester
Bestandteil von Vorsorge und Behandlung. Und von den Indianern ist eines der ältesten Verfahren zur Überwärmung des gesamten Körpers überliefert: das
Schwitzhüttenritual, quasi ein Vorläufer unserer Sauna.
Es finden sich auch Belege aus dem alten Ägypten und dem Mittelalter für den Versuch, Tumoren mit Wärme zu behandeln. Die positive Wirkung von Wärme auf das
Allgemeinbefinden steht kaum in Frage. Wohldosierte Wärme kann folgende lindernde Einflüsse haben:
- Schmerzlinderung
- Muskelentspannung
- Durchblutungssteigerung
- Stoffwechselanregung
- psychische Entspannung
|
Vielfach lindert Wärme nur die Symptome einer Erkrankung, beseitigt aber nicht deren Ursache. Aber vor allem bei chronischen Befindlichkeitsstörungen im Alter können eine
verminderte Durchblutung, eine verringerte Versorgung des Gewebes, ein reduzierter Stoffwechsel sowie eine erhöhte Konzentration so genannter "Schlackenstoffe" ursächlich für die
Beschwerden sein. Die Wärmeanwendungen können hier also unter Umständen die Ursache mildern. Ein Heilungsversprechen kann daraus aber keinesfalls abgeleitet werden!
Weiter Informationen unter www.physiotherm.com
|